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Aufschrift Frieden braucht mehr, Umriss Taube aus bunten Herzen Mädchen schaut durch Lupe, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Lupe an Buchstapel, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Frauenkopf als Chaosfilter, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Man von hinten vor vielen Türen, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Junge betrachtet Rasen durch Lupe, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Lupe und Glühbirne, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Lupe und Pflanzen, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Wassertropfen auf Pusteblume, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Hände halten reifende Tomaten, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute" Finger verschiebt Holzklotz, Text Jahreslosung 2025 "Prüft alles, aber behaltet das Gute"

Alles ist bereit

  • Menschen an einer Tafel, altertümlich gemalt

Rendsburg - Am Freitag, den 1. März 2019 feiern Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen den Weltgebetstag der Frauen. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr das EU-Land Slowenien. Diakonin Sabine Klüh, verantwortlich für die Frauenarbeit im Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde, freut sich über die gut 20 Gottesdienste: „Die vielen Veranstaltungen überall in unserem Kirchenkreis zeigen das große Interesse an der Frauenökumene ebenso wie am EU-Land Slowenien.“

Das Motto des diesjährigen Weltgebetstages: „Kommt, alles ist bereit!“ Diese Worte spricht Jesus in seinem Gleichnis vom Festmahl (Lk 14), sie richten sich explizit an Menschen am Rande der Gesellschaft. „Angestoßen von den Frauen aus Slowenien, möchten wir uns auf den Weg machen, eine Kirche zu werden, in der mehr Platz ist und alle mit am Tisch sitzen“, sagt Irene Tokarski, Geschäftsführerin des Deutschen Weltgebetstagskomitees. Und natürlich geht es in diesen Gottesdiensten und danach zugleich um die junge Demokratie Slowenien, Knotenpunkt und Mittler zwischen Europas Osten und Westen, Norden und Süden – und dies durchaus auch kulinarisch, denn Jesus lädt ja zum Festmahl.

Kirche im Norden